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Portugal:
Einmal rundherum,
Bitte!
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| Diese allgemeinen Hinweise sind unsere Erfahrungen nach 2 Reisen in dieses Land. Andere Menschen können andere gemacht haben. | |
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1. Wenn man die N 125 Richtung Portimao und zurück Richtung Faro befahren, trifft man zu jeder Zeit in der Saison auf einen Stau. Die Ursache sind die Ampeln in der Ortsdurchfahrt Lagoa. Das wird sich sicher erst ändern, wenn die Autobahn fertig gebaut sein wird. 2. Parkplätze in Innenstädten sind Glückssache. An fast jeder Ecke steht ein Polizist und fordert zur Weiterfahrt auf, wenn man auch nur für einen Augenblick das Fahrzeug an der falschen Stelle abstellen will. 3. Die Strände habe gebührenpflichtige Parkplätze (ca. 2,00 -3,00 DM/1,00 -1,50 EUR). Das sollte es einem wert sein, denn in Strandnähe wird rigoros abgeschleppt. 4. Das Leitungswasser hat keine Trinkqualität und reicht maximal für die tägliche Hygiene. Mineralwasser gibt es in jedem Supermarkt. Ein 5 l Behälter kostet ca 2,00 DM (1,00 EUR). |
Das Hafeviertel von Alvor 1999 |
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Überdachte Parkplätze in Strandnähe kosten ca. 2,00 - 3,00 DM pro Tag (1,00 bis 1,50 EUR) |
5. Das Frühstück ist in Portugal eine untergeordnete Mahlzeit. Es besteht in der Regel aus bemehlten Brötchen, einer Art Gelee,Butter und Malzkaffee mit Milch. Wahlweise gibt es Früchtetee und Wasser. In einigen Pensionen gibt es Käse und/ oder gekochten Schinken dazu. Kaffe gibt es nur als Espresso. 6.Für Individualreisende gibt es verschiedene Möglichkeiten sich bei der Quartiersuche zu orientieren. Das ist ausführlich im Reiseführern aus dem Michael-Müller-Verlag beschrieben(liegt auch online vor). Wir entschieden uns ausschließlich Residencial. Diese Pensionen sind staatlich eingestuft. *** bedeutet Doppelzimmer mit Dusche/Bad und WC, Fernseher(in Touristengebieten auch mit deutschen Sendern) , Klimaanlage und Frühstück. ** hatten wir nur einmal, hier entfällt die Klimaanlage. 7. Die portugiesische Küche ist einfach und soweit wir sie erlebt haben schmackhaft. In jedem Ort gibt es mindestens eine Pasteleria, die einfache Gerichte anbietet. Ausländische Restaurants haben wir nur in Touristengegenden erlebt. Ebenso MacDonalds. 8. Kaum sitzen Sie im Restaurant, werden ihnen Brot, Butter und andere Dinge gereicht. Das ist kein Service des Hauses, er steht anschließend auf der Rechnung. 9. Entwickeln ihre übersinnlichen Fähigkeiten beim autofahren. In Portugal fährt man häufig sehr gefühlsbetont. Überprüfen Sie die Funktion der Hupe Ihres Wagens. Sie werden sie brauchen. 10. Das Autobahnnetz ist nicht flächendeckend. Wenn portagem Hinweisschildern steht ist sie zudem mautpflichtig. Wir haben den Fehler einmal gemacht, auf einem Teilstück zwischen Lissabon und Ourique. Der Spaß kostete knapp 22 DM (ca. 11 EUR)und die eingesparte Zeit büßten wir komplett im Stau vor der Mautstelle ein. 11. Im August beginnen im Land die Sommerferien, dann sind neben den ausländischen Touristen auch die Einheimischen unterwegs. DiePreise steigen besonders, an der Algarve, erheblich. 12. Seien Sie skeptisch gegenüber den sogenannten Geheimtipps, die sind oft teuer und touristisch überlaufen. Wenn Sie ein solches Kleinod entdecken sollten behalten Sie das Wissen darum für sich, damit es ein geheimer Tipp bleiben kann.
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