|
|
|
|
| Reste
des Aquäduktes von Elvas an der spanischen Grenze |
Solche
engen Gassen sind typische Verkehrswege in den historischen Innenstädten
Portugals. Nicht nur hier in Elvas. |
Um
den Fahrzeugverkehr einigermaßen fließen zu lassen, entstand
ein System von Einbahnstraßen, das für Touristen für Ortsfremde
kaum durchschaubar ist. |
|
|
|
|
Wunderbarer
Blick auf den Gegenhügel von Elvas, die von Festungen umgeben ist. |
|
 |
|
 |
| Castelo
de Vide ist ein kleines Bergdorf im Alentejo. Die Pension "Isabelinha"
wurde für zwei Tage unser Quartier. Da die beiden Pensionen, die sich
jeweils hinter dem Gebäude befinden keine besetzte Rezeption suchten
wir uns hier eine Bleibe. |
Der
Blick aus dem Fenster gab uns recht. Die Wirtin erschien uns recht sparsam,
denn die morgendlichen Brötchen, des in ganz Portugal sehr spartanisch
ausfallenden Frühstücks, lagen abgezählt auf dem Teller.
Der Ausweis wird bis zur Abreise und Bezahlung der Rechnung einbehalten. |
Dafür
ist jedes Zimmer der Pension individuell eingerichtet. Keines hat die gleiche
Möblierung. Die Einrichtung unseres, war mit Folkloremotiven aus dem
Alentejo gestaltet. |
|
|
|
|
Das
Gegenstück zum Bett, die Kommode. Fast ein wenig deutsch mutete der
Umsaand an, daß überall kleine Zettel (in verschiedenen Sprachen)
angebracht waren, auf denen stand was verboten war |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|