Weithin
sichtbar ist das Castelo von Moura. Einen Eingang für eine Besichtigung
suchten wir leider vergebens.
In
der sauberen und gut geführten Pension "Alentejana" fanden
wir für zwei Tage Unterschlupf.
Blick
auf Evora vom Dach der Kathedrale aus.
Die
Reste des römischen Tempels neben der Kathedrale ein Anziehungspunkt
der Stadt
Detailansicht
in der Tempelruine.
Ansicht
von einer Grünanlage hinter dem Tempel aus.
Der
Besuch der Kathedrale ist kostenlos.
Wer
jedoch diese Ansichten genießen will, der muß eine Eintrittskarte
für Museu de arte sacra e claustro lösen.
Umgerechnet
5 DM, die sich aber lohnen. Immer gewähren die Gänge, links abgebildet,
einen solchen Blick in den Innenhof
Typische
portugiesische Häuserfassade Hier eine aus Beja.
Nicht
nur in Beja begegneten uns Orangenbäume am Strassenrand
Das
Alentejo ist bekannt für seine guten Weine. Anders als mit französischen
oder spanischen Weinen sind die portugiesischen in Deutschland schwer zu
bekommen.
Auf
dem Weg nach Evora kamen wir an manchen Kakteen vorbei, die einfach so am
Strassenrand wuchsen.
Olivenhainplantagen
säumen viele Wege in Richtung Norden. Für die Ernte werden die
Früchte mit Stöcken vom Baum geschlagen und in Tüchern, die
vorher untergelegt wurden aufgefangen.