|
|
Portugal:
Einmal rundherum,
Bitte!
|
|
|
Das letzte
was wir am Tag vorher sahen war die "Oma des Hauses". Sie war
auch die Person, die uns zum Frühstück begrüßte,
die eigentlichen "Chefs" kamen erst lange nach uns (gegen 11:00
Uhr) aus ihrer Wohnung. Zu unserer angenehmen Überraschung wurde
das spartanische Frühstück durch Käse und Schinken aufgewertet.
Bohnenkaffee gab es leider nirgendwo. |
Der Dianatempel von Evora |
|
|
Dieses kleine Flüßchen wird wohl demnächst zu einem Stausee anwachsen. |
Es war unheimlich
heiß an diesem Tag. Im portugiesischen Binnenland kann man Temperaturen
um 40°C erleben. Die kleine Mehrausgabe für einen PKW mit Klimaanlage
haben wir zu keinem Zeitpunkt bereut.
|
|
|
Für
die Rückfahrt wählten wir die IP 2, eine relativ gut ausgebaute
Landstraße. Bei der Abfahrt Portel verließen wir sie, um in
Richtung Moura zu gelangen. Von weitem schon war ein Castelo zu sehen.
Zum ersten mal stellten wir bewußt fest, das uns alle paar Kilometer
ein Castelo begegnete. Wenn wir an jedem dieser Bauwerke anhalten würden
, kämen wir überhaupt nicht vorwärts. Also fuhren wir vorbei
und gelangten in eine Umleitung. Sie führte über eine enge Straße,
die außerdem noch in einem schlechten Zustand war. Wir sahen eine
Baustelle für eine Staumauer. Das zweite Foto auf dieser Seite zeigt
den Fluß, der hier in Kürze zur Größe eines Sees
anwachsen wird.
|
Diese Staumauer macht demnächst aus dem Rio Guardianea einen See |
| Sie
können gern Kontakt mit uns über |
||