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Portugal:
Einmal rundherum,
Bitte!
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Heute geht's
los. Nachdem wir am Abend vorher die Gepäckstücke zum Flughafen
gebracht hatten, mußten wir nur eine Stunde vor dem Abflug da sein.
Erfurt hat einen kleinen Flughafen. Alles ist übersichtlich und man
findet sich sofort zurecht. |
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Air-
Berlin flog uns mit einer Boeing 737 nach Faro. Es war soweit alles
in Ordnung. Im Vergleich mit eurowings
schneidet sie jedoch etwas schlechter ab. An der Zufahrtsstraße befinden sich links und rechts Autovermietungen wie auf einer Perlenkette aufgefädelt. Jede hat ihre eigene Buslinie, die Touristen und ihr Gepäck auf den Firmenhof und am Abreisetag zurück zum Flughafen befördert. Bei der Übernahme des Fahrzeuges müssen sie Geduld mitbringen. Mit ihnen sind noch zahlreiche andere potentielle Kunden angekommen. Wenn sie wartend in der Schlange stehen kramen sie schon mal ihre Englischkenntnisse heraus. Bevor sie den Wagen übernehmen dürfen, müssen sie erst ein paar Fragen beantworten. Sie haben die Wahl englisch oder portugiesisch zu sprechen. In aller Regel sind die Fahrzeuge fast neu. Wir erwischten dieses mal einen Toyota Yaris mit einem Kilometerstand von 1,2. |
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Nachdem das
Gepäck im Wagen verstaut war ging's los in Richtung Algarve. Hier
wollten wir 2 Tage zum eingewöhnen bleiben und bereits Bekanntes
noch mal aufsuchen. Zuerst geht es ganz gut, denn man fährt auf einem
Stück Autobahn, die zum Glück 2001 noch mautfrei ist. Dann plötzlich
und unerwartet landet man in einem Kreisverkehr, der in einen nicht enden
wollenden Stau mündet. Egal wann man die N 125 in Richtung Portimao
oder in der Gegenrichtung nach Faro befährt man kommt in diesen Stau.
Fährt man zum ersten mal diese Strecke, dann glaubt man, dass sich
ein Unfall ereignet hat. Wenn man dann "durch" ist, dann kennt
man das Nadelöhr Lagoa. Die Ursache. Für die täglichen,
kilometerlangen Staus sind die Ampeln der Ortsdurchfahrt verantwortlich.
Hier standen wir 1999 und hier standen wir im Sommer 2001 länger
als die Fahrt bis an unser jeweiliges Ziel dauerte. Ändern wird sich
das Ganze erst, wenn die Autobahn irgendwann einmal fertig sein sollte.
Ein schwacher Trost, dass alle Touristen diesen Stau erleben dürfen,
ob im Bus oder ganz individuell im geliehenen oder eigenem PKW. |
Ein Stück Steilküste nahe Cabo de Sao Vicente |
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Residencial "Pimenta" in Portimao |
Wir fanden
die Zufahrt zu der Pension nicht, die wir uns ausgesucht hatten. Ziemlich
entnervt stellten wir das Auto ab und machten uns zu Fuß auf die
Suche, das erschien uns trotz des Innenstadtplans unseres Reiseführers
nicht einfach. In Portugal wird viel gebaut und diese Baustellen sind
in einen Stadtführer nicht eingezeichnet. Wir gingen mit unserem
Plan in der Hand duch die Stadt und nur mit Hilfe von Einheimischen fanden
wir unser Ziel.
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| Sie
können gern Kontakt mit uns über |
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